© Brotbek

          



 

Conradin Brotbek (Violoncello): 1960 in Biel geboren; international renommierter Cellist, Pädagoge und Komponist, zählt zu den führenden Musikerpersönlichkeiten der Schweiz.

Professur für Violoncello an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und an der Hochschule der Künste Bern, sowie an der Internationale Sommerakademie Bad Leonfelden und der Internationale Sommerakademie Ettal.

Conradin Brotbek spielt das Joseph filius Andrea Guarnerius-Cello „ex Jules Delsar, André Lévy“ aus dem Jahre 1700 und ist Violoncellist des ARIA Quartetts.

Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Cellist konzertiert als Solist und Kammermusiker an wichtigen Festivals und Musikzentren in ganz Europa, im Nahen und Fernen Osten, in Australien, China und den USA.

Conradin Brotbek studierte u.a. bei Stanislav Apolin und Marek Jerie (Luzern), Pierre Fournier (Genf), Janos Starker (Wien), Jacqueline du Pré und Willian Pleeth (London). Nachhaltige Impulse erhielt er durch das LaSalle Quartett (Basel) und das Amadeus Quartett (Köln).

1985 Solistendiplom „mit Auszeichnung“ an der Musikhochschule Luzern und Verleihung des Edwin Fischer-Gedenkpreises der Stadt Luzern.

Zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie Schallplatten- und CD-Einspielungen (ECM, Novalis, Pan Classics, Derecha u.a.) dokumentieren seine künstlerische Arbeit.

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