Im Asamsaal bei der LIEDERWENDE 2008

 

Moritz Eggert

1965
Am 25. November in Heidelberg geboren.

1973
Erster Klavierunterricht.

1975-85
Studium am Dr. Hoch's Konservatorium, Frankfurt am Main (Klavierunterricht bei Wolfgang Wagenhäuser, Kompositionsunterricht bei Claus Kühnl).

seit 1976
Regelmäßiges Konzertieren als Pianist - solistisch und in Ensembles.

1980-82
Erste Kompositionen, u.a. auch für Film und Theater, Auftritte als Jazz- und Rockmusiker.

1984
Abitur, erste Aufführungen "ernster" Werke.

1985-86
Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste, Frankfurt am Main (Klavierunterricht bei Leonard Hokanson, Besuch von Kompositionskolloquien bei Hans-Ulrich Engelmann).

1986
Studium an der Hochschule für Musik, München (Komposition bei Wilhelm Killmayer).

1988
Aufführung des ersten Musiktheaterwerkes "Das Mahl des Herrn Orlong".

1990
Kompositionsdiplom "mit Auszeichnung".
Besuch der Meisterklasse (bei Wilhelm Killmayer und Hans-Jürgen von Bose).
Fortsetzung des Klavierstudiums an der Frankfurter Musikhochschule bei Raymund Havenith

1991
Gründung und künstlerische Leitung des A*DEvantgarde Festivals für neue Musik junger Komponisten (zusammen mit Sandeep Bhagwati).

1992
Meisterklassendiplom. Postgraduiertenstudium an der Guildhall School for Music and Drama, London (Komposition bei Robert Saxton).

1993
Auftritte als Solist mit den Münchner Philharmonikern.
Studium in Tanglewood, USA (mit Oliver Knussen und Alexander Goehr).

1999
UA des Orchesterballetts Percussiv/ Ein Besuch im Bergwerk an der Oper Nürnberg/ UA des Musiktheaters The Trap, "Laterna Magika", Prag

1994-95
Halbjähriger Parisaufenthalt in der Cité Internationale des Arts

1995
Gast im Deutschen Studienzentrum, Venedig.

1996
Einjähriger Aufenthalt in der Villa Massimo, Rom.

1997
Uraufführung der Grossen Oper "Helle Nächte" bei der Münchner Biennale, Koproduktion mit dem Bayerischen Staatstheater.

1998
Uraufführung der Oper "Wir sind daheim" in Mannheim und Luxemburg, Uraufführung des Musiktheaters "Gegenwart - ich brauche Gegenwart" in Darmstadt.

2000
UA Neue Dichter Lieben/Croatoan I-III Expo 2000 Hannover, UA
Goldberg spielt, Klavierkonzert, Fredener Musiktage, Heirat mit Andrea Heuser, Autorin


2001
Amerika-Tournee; Weltweites Internetprojekt "Variations IV.01" , Initiierung von "Neue Dichter Lieben - Münchener Edition" (20 Uraufführungen)

2002
Mexiko-Tournee, Uraufführung "Dr. Popels fiese Falle" , Oper für Kinder, Oper Frankfurt

2003
UA "Processional" für 3 Blaskapellen, Jazz Big Band und Bläserensemble, Styriarte, Graz; UA "The last days of V.I.R.U.S." , Oper, Adevantgarde-Festival; Afrika-Tournee (Ghana, Togo)

2004
UA "Die Schnecke" , Grosse Oper, Nationaltheater Mannheim (Regie und Libretto: Hans Neuenfels); Composer in Residence am Nationaltheater Mannheim

2005
UA Die Tiefe des Raumes, Fußballoratorium, Bochum; UA primus, Kontrabasskonzert, Berlin; "featured composer" bei music 05, Cincinnati, USA; Japantournee mit dem Jungen Klangforum Mitte Europas

2006
UA Musik zur Eröffnungszeremonie der FIFA WM 2006 (weltweite Live-Übertragungen im Rahmen der Berichterstattungen); UA Vom zarten Pol Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele; UA Helle Nächte (neue Version) Theater Hagen

2007
Geburt des Sohnes (Milo Benjamin Eggert), Neuinszenierungen der Opern „Die Schnecke“, „Dr. Popels fiese Falle“ und „Go versus Komet (Kommander Kobayashi)“ in Luzern, Hamburg und Saarbrücken; UA einer theatralischen Fassung von „wide unclasp“ in Luzern; „featured guest composer“ bei „Montréal Nouvelles Musiques“ (Kanada), Europäische Ensemble-Akademie tourt durch ganz Europa mit „Anna Who Was Mad“; UA Orchesterstück „Number Nine VI: A Bigger Splash“ im Concertgebouw Amsterdam; kontroverse Premiere der Oper „Freax“ in der Oper Bonn; Gastkomponist beim „Deutschen Kulturjahr“ in Minsk, Weißrussland

2008
UA des Fußballetts als Eröffnungsstück des Wiener Opernballs; Composer in Residence bei den Bochumer Symphonikern, Composer in Residence bei Les Museiques in Basel, Uraufführung der Missa zur 850-Jahrfeier der Stadt München; Neuinszenierung von Das Behr-Khyrsh-Projekt in Bochum

2009
UA Industrial (Schlagzeugkonzert) mit dem SWR-Orchester Stuttgart (Järvi/Sadlo); Kreation von Open-Air-Veranstaltungen für die Tiroler Festspiele und die Bregenzer Festspiele(„Auf dem Wasser zu singen“/ „Processional“); UA der Oper Linkerhand(Görlitz/Hoyerswerda); BJO/Bujazzo unternimmt Südafrika-Tournee mit Werk für Orchester und Jazz Big Band; UA Tetragrammaton mit dem Stuttgarter Kammerorchester/Michael Hofstetter; Mitwirkung als Juror und Komponist beim ersten internationalen Neue-Musik-Festival in Kuala Lumpur (Malaysia); Hollandtournee (Ciciliani: Dromomania)


Preise und Auszeichnungen

1988
Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1989
Preisträger beim Internationalen Gaudeamus Wettbewerb für Interpreten zeitgenössischer Musik, Rotterdam.
Stipendiat der Mozart-Stiftung von 1838.

1991
Postgraduiertenstipendium für die Guildhall School for Music and Drama, London.

1992
Stipendium für Musik der Landeshauptstadt München.
Einladung ins Deutsche Studienzentrum, Venedig.

1993
Postgraduiertenstipendium der Hochschule für Musik, München.
Stipendium für Tanglewood als --"fellow in composition"--.
Mit "Seraphim" Finalist beim Internationalen Gaudeamus Wettbewerb für Komposition .
Villa Massimo-Stipendium ("prix de Rome").

1994
Einladung in die Cité Internationale des Arts, Paris.
Mit "Vexations" Finalist beim Internationalen Gaudeamus Wettbewerb für Komposition.
Mit "Seraphim" Finalist beim Internationalen Kompositionswettbewerb für Posaune

1995
Kompositionspreis der Salzburger Osterfestspiele (für "Hämmerklavier").
2. Preis beim Kompositionswettbewerb der Landeshauptstadt Stuttgart (für "Bad Attitude" und "Adagio").

1996
Schneider-Schott-Preis.
Besondere Auszeichnung für "Hämmerklavier VI" beim Klavierkompositionswettbewerb Ennio Porrino, Italien.
1. Preis "Ad Referendum", Kompositionswettbewerb der Societé de musique contemporaine du Quebec, Montreal (mit "Bad Attitude").
Auswahl für die "Edition Zeitgenössischer Musik" des Deutschen Musikrates.

1997
Siemens-Förderpreis für Komposition.
1. Preis beim Internationalen Ton de Leeuw-Wettbewerb für Kammermusik für "Bad Attitude".

1998
Bayerischer Staatsförderpreis

1999
2.Preis beim Alexander Zemlinsky Prize for Composition(für "Number Nine I-III"

2000
"Special Mention" beim Internationalen Kompositionswettbewerb "Val Tidone" (Italien) für "Croatoan II",
Preisträger beim 3. Internationalen "Città di Udine" (Italien) Kompositionswettbewerb (mit "Croatoan I",
Ausgewählt für den "Cutting Edge" Regiepreis des Staatstheaters Darmstadt (mit "Auf der Suche nach dem KlaNNg")


2001
2001 3. Preis beim Concorso Internazionale die Composizione Chitarristica Paolo Barsacchi für "Vermilion Sands";
1.Preis 11o Concorso Europeo "Cittá di Barletta" (für "Croatoan II");
Finalist bei ALEA III , Boston (September, mit "Croatoan III";
Ausgewählt für das "Music at the Anthology" Commissioning program, New York


2002
2. Preis Salvatore Martirano Award (University of Illinois, USA), für "Bad Attitude"
2. Preis International Competition Molinari-Quartett (Montréal/Canada) für "Kleine Fluchten"
2. Preis Britten on the Bay-competition (USA), für "Skelter"


2003
Aufnahme in die Freie Akademie der Künste , Mannheim;
3. Preis Schweinfurter Kompositionswettbewerb (für "Behr-Khyrsh-Interludes");
Aufnahme als ordentliches Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste ;
1.Preis bei der Left Coast Chamber Ensemble Composition Competition, San Francisco (für "pong");
3. Preis beim Georg-Muffat-Orgelkompositionswettbewerb , Salzburg (Österreich) mit "ostinato”;
Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz in der Sparte zeitgenössische Komposition ;
"Critic’s Choice" der Jazz-Zeitung, 2003/10 für "wide unclasp" (CD);
"wide unclasp" CD der Woche , Frankfurter Rundschau (17.12.2003);
Auswahl für die Initiative des VdM: "Neue Kammermusik für Musikschulen – praxiserprobt" ("Luftküsse", "Schhhhh...");
Honorary Logos Award für die beste Konzertperformance des Jahres 2003 bei der Logos-Foundation , Belgien


2004
"wide unclasp" gelistet in der CD- Topliste des Jahres 2003 , NMZ (Neue Musik Zeitung); composer in residence am Nationaltheater Mannheim; "Pollicino" (Wergo CD der Kinderoper von Hans Werner Henze, Dirigent: Jobst Liebrecht, Solisten Maria Pflüger, vl., Moritz Eggert, pf.) gewinnt den ECHO-Klassik-Preis in der Kategorie "Beste CD mit Musik für Kinder"; "The One Minute Piece That Took Me Ages To Do And Which Is Really Impressive" ausgewählt für Vox Novus 60x60-project, New York; Vergabe des Prädikats "Praxiserprobt - empfohlen vom Verband Deutscher Musikschulen" an das Stück "Luftküsse"; Symphonikerpreis der Brandenburger Symphoniker für "Number Nine V";
Audience Prize beim Malaysian Philharmonic Orchestra International Composers Award, Kuala Lumpur (Malaysia) für "Number Nine IV: Scapa Flow"

2005
"puzzled” (Film von Andreas Simon, Musik: Moritz Eggert) Finalist beim Münchener Kurzfilmwettbewerb Filmnach8;
Jurypreis für "puzzled" beim trigitalen Kurzfilmwettbewerb in Graz (Österreich)

2006
"Skelter" Finalist bei der Thailand International Competition for Saxophone ;
Die "Max-Reger-Gesangsvereinigung" gewinnt den 1. Preis beim Deutschen Männerchorwettbewerb mit dem Stück streaming ;
Hämmerklavier XIII ausgewählt für das "Münchener Klavierbuch" (Kompositionswettbewerb)

2007
Fast Forward "honorable mention" beim 206 Forecast Music 2006 international call for scores

2009
Ernennung zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz


Moritz Eggert, Komponist und Pianist
Kurzbiographie

Moritz Eggert wurde 1965 in Heidelberg geboren. Nach frühen Klavierstudien begann er 1975 seine Ausbildung an Dr.Hochs Konservatorium in Frankfurt, zuerst in den Fächern Klavier (bei Wolfgang Wagenhäuser) und Theorie, dann im Fach Komposition (bei Claus Kühnl). Nach dem Abitur studierte er Klavier an der Frankfurter Musikhochschule bei Leonard Hokanson. 1986 zog er nach München, um Komposition bei Wilhelm Killmayer an der Münchener Musikhochschule zu studieren. Später erfolgten weitere Studien mit Raymund Havenith und Dieter Lallinger (Klavier) sowie Hans-Jürgen von Bose (Komposition). 1992 verbrachte er ein Jahr als Postgraduiertenstudent an der Guildhall School for Music and Drama in London (Komposition bei Robert Saxton).

Als Pianist arbeitet Moritz Eggert mit zahlreichen Künstlern zusammen, sowohl als Solist mit Orchestern, als Kammermusikpartner in diversen Formationen wie auch als gefragter Liedbegleiter.
1989 war Moritz Eggert Preisträger beim Internationalen Gaudeamus-Wettbewerb für Interpreten neuer Musik. Als erster Pianist präsentierte er das Gesamtwerk für Klavier Solo von Hans Werner Henze an einem Abend.

Als Komponist wurde Moritz Eggert mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kompositionspreis der Osterfestspiele Salzburg, dem Schneider-Schott-Preis, dem 1. Preis beim „Ad Referendum“- Wettbewerb der SMCQ in Montréal, dem Siemens-Förderpreis und dem Zemlinsky-Preis. 1994/95 lebte er ein halbes Jahr in Paris als Stipendiat der Cité Internationale des Arts. Als Rompreisträger verbrachte er 1996/97 ein Jahr in der Villa Massimo. Seit 2003 ist er ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Zusammen mit Sandeep Bhagwati gründete er 1991 das A*Devantgarde-Festival für neue Musik junger Komponisten, das 200 zum zehnten Mal stattfand. 1997 produzierte das Bayerische Fernsehen ein einstündiges Filmporträt (Regie: Klaus Voswinckel).
Zu Eggerts bekanntesten Werken gehört der Klavierzyklus „Hämmerklavier“. Außer der Orchester-und Kammermusik liegt ein besonderer Schwerpunkt seines Schaffens im Genre Musiktheater. Bisher schrieb er 10 abendfüllende Werke für Musiktheater, mehrere Kurzopern und zahlreiche Werke für Tanztheater und Ballett.

Moritz Eggerts Arbeit war oft im Zentrum medialer Aufmerksamkeit, so schrieb er für die FIFA WM 2006 sowohl ein viel beachtetes „Fußballoratorium“ (Die Tiefe des Raumes) als auch die Musik für die Eröffnungszeremonie (Regie: Christian Stückl, Ausstattung: Marlene Pohley). Die Bild-Zeitung beschimpfte seine Oper „Die Schnecke“ (Libretto und Regie: Hans Neuenfels) als „Porno-Oper“. Die Oper „Freax“ für die Oper Bonn (zusammen mit Hannah Dübgen, UA September 2007) löste einen Theaterskandal um die Regieverweigerung von Christoph Schlingensief aus, eine Collage aller 22 Mozart Opern („Vom zarten Pol“) für das Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele sorgte für kontroverse Reaktionen, ebenso sein „Fußballett“ für den Wiener Opernball 2008, das von manchem Zuschauer als „Sakrileg“ empfunden wurde. Seit einigen Jahren sorgt er auch als „Bad Boy“ mit Artikeln für die NMZ und den „Bad Blog of Musick“ für Diskussionen um Musikästhetik. Zu seinen jüngsten Uraufführungen gehören ein Klavierkonzert zur Eröffnung des Beethovenfestes 2009 (mit dem DSO unter der Leitung von Ingo Metzmacher, Solist: Moritz Eggert) sowie das Songspiel „Bordellballade“ (UA beim Weill-Fest 2010 in Dessau, Text: Franzobel).
Uraufführungen von Moritz Eggert wurden sowohl in den „Tagesthemen“ als auch in der „Sportschau“ angekündigt.

Stand: März 2010


Öffentliche Funktionen/Ämter/Ehrungen

- Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (seit 2003)
- Generalsekretär des „Pro-Klassik e.V.“ (Gründungsmitglieder u.a. Wolfgang Rihm und Manfred Trojahn), Initiator der Initiative „Pro Klassik“ (2003-2007)
- Mitglied der Freien Akademie der Künste, Mannheim (seit 2002)
- Mitglied der Auswahljury (FESAM /Fonds Européen des Sociétés d’ Auteurs pour la Musique), 2002 - 2006
- Künstlerischer Leiter des Adevantgarde-Festivals, Leitung (oder Ko-Leitung) aller Festivals seit 1991 (zweijährliches Festival für Neue Musik junger Komponisten in München), Organisation und künstlerische Leitung jährlicher Konzerte
- Kurator der Konzertreihe „Neue Musik im Neuen Museum Nürnberg“ (seit 2001)
- Kurator der Konzertreihe „Bad Attitude“ , Neue Kammermusik mit Klavier, Stadttheater Gütersloh, 1999-2002
- Jurymitglied des „Deutschen Konservatoriumswettbewerbes“ 1998
- Jurymitglied des Conservatoires Lyon (Frankreich), Klavierdiplomprüfung 2003
- Jurymitglied „Weimarer Frühjahrstage für Neue Musik“ 2004
- Berater der „Arbeitsgruppe E-Musik“, Deutscher Komponisten Verband (seit 2004)
- Gutachterausschuss „Bayerischer Staatsförderpreis“ / Cité des Arts (seit 2004)
- Dozent bei den Kursen für Junge Komponisten in Weikersheim (2005)
- Vorstandsmitglied des Deutschen Komponistenverbandes (2004-2007)
- Kuratoriumsmitglied Paul und Käthe Kick-Schmidt-Stiftung (2004-2005)
- Kuratoriumsmitglied Paul Woitschach-Stiftung (2004-2007)
- Lehrbeauftragter Musikhochschule München (experimentelles Klavierspiel, 2005-2006)
- Jurymitglied Kompositionswettbewerb Mozartstiftung 1838 (Dezember 2006)
- Künstlerischer Beirat „Junges Klangforum Mitte Europas“ (seit 2006)
- Pate der Kulturhauptstadtbewerbung „Görlitz 2010“ (2003-2006)
- Vertretendes Mitglied des Werkausschusses (GEMA) (seit 2006)
- Jurymitglied „Brandenburger Biennale“ (2008)
- Bundesfachausschuss „Musikurheber“ (GEMA) (2008-)
- Juror ADEvantgarde-Opernwettbewerb „Brot und Spiele“ (2008)
- Jurysprecher und Mitglied "Deutscher Musikautorenpreis" GEMA (seit 2009)
- Beirat von "Ludwig van B.": Netzwerk musikalischer Jugendarbeit in Bonn (seit 2009)
- Sachverständiger Programmausschuss E-Musik, GEMA (2009-2012)
- Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (seit 2009)
- Jurymitglied "Asian Young Composers Competition", Malaysia, 2009

(07.03.2010)