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Hannah Gries

Die Sopranistin Hannah Gries hat an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Ulrike Sonntag studiert und schloss ihr Master-Studium im Sommer 2022 mit Auszeichnung ab. Anschließend war sie Mitglied der Dutch National Opera Academy für junge Opernsänger*innen in Amsterdam und schloss auch diesen Master im Sommer 2024 cum laude ab.

Als Solistin gewann sie 2022 den 1.Preis des Lions Musikwettbewerbes auf regionaler wie auch auf nationaler Ebene und sie ist 1.Preisträgerin des Musikpreises von Soroptimist International.

Als Konzert-, Lied- und Opernsängerin ist Hannah Gries inzwischen eine sehr gefragte Solistin. Im Stuttgarter Raum trat sie unter anderem 2019 in dem Musiktheaterprojekt Wankelmut der Herzen im Alten Schloss auf und ist regelmäßig in der Stiftsmusik unter der Leitung von Kay Johannsen zu erleben. In der Liederhalle Stuttgart sang sie regelmäßig solistisch unter verschiedener Leitung. Sie  gastierte im Pfalzbau Ludwigshafen, in Frankfurt und Mainz sowie mit Mirjams Siegesgesang von Schubert bei den Weilburger Schlosskonzerten. 2022 debütierte sie im Concertgebouw Amsterdam. Internationale Engagements führten sie u.a. nach Österreich, England, Israel, Niederlande und Korea und mit Händels Messiah und Vivaldis Gloria nach Irland in die St. Mary’s Pro Cathedral und die Carlow Cathedral in Dublin. In Italien sang sie unter der Leitung von Giovanni Conti Mendelssohn’s Wie der Hirsch schreit, was sie bereits mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart aufführte.

Hannah Gries trat mehrfach mit der Theatergruppe Goldstaub e.V. auf und ist in dem Kunstfilm Tränen der Dafne in der Hauptrolle zu sehen. Im Zuge der Opernproduktionen der Dutch National Opera Academy war sie als Costanze in Haydn’s Lisola disabitata mit dem Orchestra of the 18th century unter der Leitung des renommierten Dirigenten Kenneth Montgomery und als Gloria in Ernst Krenek’s What prize confidence auf der Bühne zu sehen. Weiterhin war sie als Sandrina in Mozart’s La Finta Giardiniera, Anne Sexton in Susa’s Transformation sowie Minerva in Il ritorno d’Ulisse in patria (Monteverdi) in Kats-Chernin’s Bearbeitung unter der Regie von Mart van Berckel zu erleben. Sie ist Lied-Finalistin des renommierten Wettbewerbs DEBUT 2024. Zuletzt trat sie als Echo in Ariadne auf Naxos mit der Reisoper Niederlande auf und wird als nächstes mit Brahms Ein deutsches Requiem unter Leitung von Wolfgang Schäfer zu erleben sein.

Portrait Hannah Gries

Hannah Gries

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